Kostenrisiken und Abrechnungsmethoden - Rechtsanwalt Keßler berät bei Erbrecht und Vorsorge

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Kostenrisiken und Abrechnungsmethoden

Service
Ist guter Rat tatsächlich teuer? Gerade in Erbsachen gilt, dass anwaltlicher Rat hilft, Ärger und hohen Kosten vorzubeugen.

So lässt sich zuweilen schon in nur einem Beratungsgespräch die Lösung finden, die der Testierende sucht, um sein testamentarisches Ziel zu verwirklichen. Hingegen können im Rahmen einer Erbstreitigkeit hohe Prozesskosten entstehen, da es dabei in der Regel um beachtliche Streitwerte geht. Im Verhältnis dazu ist das Honorar für ein vorsorglich errichtetes Testament, das Klarheit schafft und Streit vermeidet, gering.

So verursacht beispielsweise ein Prozess, der über zwei Instanzen mit einem Streitwert von 100.000,00 Euro geführt wird, Anwalts- und Gerichtskosten von 26.236,06 Euro. Diese müssen allein von der unterlegenen Partei getragen werden. Gerne kalkuliere ich für Sie vor Beginn der Beratung, mit welchen Kosten Sie zu rechnen haben. Die Gebühren richten sich grundsätzlich nach dem Gesetz über die Vergütung von Rechtsanwälten (RVG). Dies gibt Ihnen volle Kostensicherheit.

Ich prüfe auch, ob eine Kostenerstattung durch eine Rechtsschutzversicherung in Betracht kommt. Rechtsschutzversicherungen übernehmen häufig die Kosten einer Erstberatung. Weitere Kosten werden bei erbrechtlichen Streitigkeiten in der Regel nicht übernommen. Manchmal lohnt es sich auch einen Prozeßfinanzierer einzuschalten, der gegen einen Anteil im Fall des Erfolges das Kostenrisiko übernimmt.

Womöglich sind Sie sich nicht sicher, ob es nicht doch zu einer Erbstreitigkeit kommen kann. In diesem Fall lässt sich das Kostenrisiko durch eine Schiedsgerichtsklausel im letzten Willen verringern.

Der Vergütung meiner Beratungstätigkeit kann auch eine Honorarvereinbarung zugrunde gelegt werden. Dies würde bedeuten, dass ich meine Leistungen entweder pauschal oder auf Stundenbasis abrechne. Im Downloadbereich können stehen entsprechende Vereinbarungen zur Verfügung.

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